Magazin
21. August 2018, 
Katharina Raab

Wir und die WiM

Derzeit erscheinen von uns recherchierte Geschichten aus der Historie der IHK Nürnberg für Mittelfranken monatlich in schmuckem Layout in der WiM (Wirtschaft in Mittelfranken). Für uns ein echter Grund zur (Vor-)Freude.

Manchmal braucht es eben eine Weile, muss man eine Ecke warten, bis man so richtig ernten kann, was man sät. Denn: Wann gilt ein Projekt eigentlich als abgeschlossen? Wenn der Kunde es freigibt? Wenn die Daten beim Drucker sind? Die Website online geschaltet? Das Lektorat abgeschlossen? Die Rechnung bezahlt ist? Nein. Dann, wenn einem der eigene kreative Output wieder unverhofft ins Blickfeld hüpft. Dann, wenn man den Früchten seiner Arbeit mit wertschätzender und konstruktiv reflektierender Distanz gegenüber treten kann.

So geschehen ist das dieser Tage, als wir einmal mehr die neueste Ausgabe der WiM durchforsteten. Seit April findet unsere Arbeit hier einen kleinen, aber bedeutsamen Platz. Zwischen all den wirtschaftlichen Errungenschaften und aktuellen Ereignissen der Region stehen im Jubiläumsjahr der IHK Nürnberg für Mittelfranken historische Schlaglichter aus 175 Jahren IHK. Insgesamt zehn Geschichten entdeckten wir in der Historie der Handelskammer, die in fünf Ausgaben des Magazins WiM erschienen. Nuanciert wie Kieselsteine, die wir im Laufe des letzten Jahres aus dem Steinbruch des IHK Geschichten-Fundus’ herausklopften, und die in Summe ein Schlaglicht auf die Innovationskraft der Wirtschaftsregion Mittelfranken werfen. Geschichten, die Pate stehen für grundlegende Werte und zentrale Themen der IHK Nürnberg für Mittelfranken und die nun eine schön ausgeleuchtete Bühne bekommen.

So gibt es in der aktuellen Sommerausgabe der WiM (August/September) ein inniges Wiedersehen mit uns vertraut gewordenen Helden: dem Hamburger Syndikus Otto Heyn und dem Nürnberger Kaufmann Johannes Zeltner, zum Beispiel. Was das Nordlicht in die Norisstadt zog? Und was der aus dem Brauwesen bekannte Name „Zeltner“ mit dem ersten deutschen Patent zu tun hat? Lesen Sie am Besten gleich selbst in der WiM. Ob online oder analog ist uns übrigens völlig schnuppe, wobei die liebevoll aufbereitete Printversion der Seiten durchaus mindestens einen Blick Wert ist. Wir freuen uns derweil auf die Herbstausgabe der WiM und das nächste Wiedersehen mit guten alten Wegbegleitern.